Christine Bernard – Der Fall Siebenschön

Christine Bernard – Der Fall Siebenschön

Eigentlich handelt es sich nur um eine Befragung zu einer Vermisstenanzeige. Ein Routinejob. Zwei Polizeibeamte fahren hinaus in das abgelegene Hunsrückdorf auf einen heruntergekommenen Bauernhof. Doch der Selbstversorger Hartmut Schröder verwickelt sich in Widersprüche und leistet brutal Widerstand. Einer der Beamten wird schwer verletzt. Hartmut Schröder flüchtet. Nicht nur seine Frau wurde seit Wochen von den Nachbarn in dem kleinen Dorf nicht mehr gesehen, auch seine sechs Kinder sind offenbar verschwunden.

Kommissarin Bernard spürt, dass unter der Oberfläche dieses verstockten Landwirts etwas Unfassbares auf sie wartet. Kriminalhauptkommissar Thorsten Kluge übernimmt den Fall. Die junge Kommissarin ist erleichtert, sich nicht mehr mit diesem düsteren Menschen befassen zu müssen. Doch Hartmut Schröder schweigt und fordert, dass Kommissarin Bernard die Vernehmung fortsetzt. Nachdem sie ihm wieder gegenübersitzt, beginnt eine beispiellose Achterbahnfahrt in die Abgründe der menschlichen Seele.

Eine Frau, ihre sechs Töchter und ein verzweifelter Mann. Sieben Tage Verhör und ein schrecklicher Verdacht. Wo sind Andrea Schröder und ihre Kinder? Leben sie noch? Unter Einsatz ihres eigenen Lebens treibt eine junge Kommissarin der Trierer Polizei die Ermittlungen voran und versucht, einem psychisch auffälligen und gewalttätigen Sonderling die dringend benötigten Informationen abzuringen.

Ein Psychokrimi über die Ermittlungen einer jungen unerfahrenen Kommissarin und gegen einen listigen und hinterhältigen Menschenfeind.


 
Über den Autor:

Mein Name ist Michael E. Vieten. Ich wurde 1962 geboren, bin ledig und habe keine Kinder. Ich schreibe als freier Autor Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen. Ich lebe und arbeite im Hunsrück.
Mich interessieren die kleinen und großen Dramen im Leben von Menschen, und ich versuche, meinen Lesern etwas von meinen Erfahrungen mitzugeben, für ihre eigene Reise durch die Zeit.

T.C Boyle sagt: Seine Romane sind wie Rockkonzerte. Entweder bringst du die Leute zum Tanzen oder sie feuern dir Bierdosen an den Kopf.

Meine Geschichten sind wie Balladen. Wenn ich damit niemanden zum Weinen bringe und es mir nicht gelingt, die Menschen an die Melancholie der eigenen Erlebnisse zu erinnern, dann habe ich mein Ziel nicht erreicht.
Ann Radcliffe soll zu Jane Austen gesagt haben, sie schreibe über das, was ihr eigenes Leben für sie selbst nicht bereithält. Meine Texte sind eine Mischung aus Erlebtem, Sehnsüchten, Hoffnungen und ein wenig Fantasie.

 
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