Jan P. Zille – Vier und 30

Philipp Weiss verkriecht sich in seiner Mietwohnung. Dreimal am Tag geht er mit dem Hund raus. Er ist ein Mörder und längst nicht mehr jung. Was will er noch vom Leben? Nicht viel, nur eines: Rache. Mit denen abrechnen, die er für sein missratenes Leben verantwortlich macht. Dazu bräuchte er Geld.
Beim Online-Pokern eines Nachts fällt ein russischer Mitspieler durch sein spendables Setzverhalten auf. Weiss schlägt ihm per Chat vor, an einen Zweiertisch zu wechseln.

Ein schräger Roman mit einem kräftigen Schuss Niedertracht und Poesie. Die Geschichte spielt Mitte der 2010-Jahre in einem beschaulichen Vorstadtbezirk, wo niemand im Nachbarskeller eingesperrte Bösewichte vermutet.

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