Katharina Münz – Weihnachten auf Luxulyan

Jetzt tut der Däne so, als müsse er überlegen, dabei sehe ich ihm an, dass er ganz genau weiß, was er will. »Ah, ich hab’s! Gib mir einen Kuss.« Grinsend spitzt er die Lippen.
Einen Kuss? Wut, wo auch immer sie herkommt, wallt auf und ich blecke meine Zähne, während ich die Augen fester zukneife als zuvor.
»Denk an unsere Abmachung!«
Welche Abmachung? Der Blick des Dänen lässt mich nicht aus, also hebe ich mich auf die Zehenspitzen und hauche meinen Mund auf seine Wange.
»So keusch?« Er lächelt, legt die Hand auf die Stelle, die ich berührte, und sein Bild verschwimmt in den roten Nebelschlieren vor meinen geschlossenen Augenlidern.
Wo ist er hin?
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Zur Zeit der Wikingerüberfälle lebt die junge Melwyn als Magd auf der Burg ihres Vaters in Cornwall. Die Bastardtochter des Edelmanns hat die Aufgabe, auf seinen einzigen Sohn und Erben aufzupassen, was sich angesichts des temperamentvollen Jungen als nicht gerade einfach erweist. Und ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit überschlagen sich die Ereignisse in und um Luxulyan …

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